Dekan Markus Miles
Vita
Geboren am 09.06.1977 in Baden-Baden. Aufgewachsen in Weisenbach im Murgtal.
1996: Allgemeine Hochschulreife an der Klosterschule vom Heiligen Grab, Baden-Baden.
1996 – 1997: Zivildienst beim Mobilen Sozialen Hilfsdienst der AWO, Baden-Baden.
1997 - 2004: Studium der Katholischen Theologie in Freiburg und Wien.
Dezember 2004: Diakonenweihe in St. Peter im Schwarzwald.
2005: Diakonatsjahr in der Seelsorgeeinheit Buchen im Odenwald.
Mai 2006: Priesterweihe im Münster Unserer Lieben Frau, Freiburg.
2006 – 2008: Vikar in der Seelsorgeeinheit Sigmaringen.
2008 – 2014: Rektor für das Propädeutikum am Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum in Freiburg.
Zeitgleich: Geistlicher Leiter des BDKJ-Diözesanverbandes im Erzbistum Freiburg.
November 2014 – September 2024: Leitender Pfarrer der Seelsorgeeinheit Mannheim St. Martin.
Zudem Pilgerleiter der Erzdiözese Freiburg (Schwerpunkte: Israel / Palästina sowie Jordanien).
2016 - 2024: Stellvertretender Dekan im Stadtdekanat Mannheim sowie Mitglied der Projektleitung „Kirchenentwicklung Mannheim“.
Seit November 2020: Diözesanvorsitzender des Erzbistums Freiburg für den Deutschen Verein vom Heiligen Lande.
Seit Dezember 2024: Pfarradministrator der Seelsorgeeinheit Karlsruhe Allerheiligen sowie Dekan des Dekanats Karlsruhe.
Stellung des Dekans
Der Dekan ist der vom Erzbischof ernannte Leiter des Dekanats. Er hat gemäß dem allgemeinen und diözesanen Kirchenrecht und im Rahmen der ihm übertragenen Vollmachten und gegebenen Weisungen die Hirtensorge des Bischofs mitzutragen. Kraft Amtes vertritt der Dekan den Erzbischof im Dekanat wie auch das Dekanat und seine Anliegen beim Erzbischof.
Pflichten und Rechte
Der Dekan ist beauftragt, zusammen mit den Priestern, Diakonen und Laien in den verschiedenen pastoralen Diensten sowie mit dem Dekanatsrat das kirchliche Leben im Dekanat zu fördern. Sein Amt verpflichtet ihn, dem geistlichen Leben der Priester, Diakone und Laienmitgliedern sowie auch der brüderlichen Gemeinschaft und der Einheit aller Dienste im Dekanat seine besondere Sorge zuzuwenden.






